Konzerte

Ritual für die Verstorbenen
Spirituelle Performance zum Totengedenken

1. November 2019
18:00 Uhr Predigerkirche Basel

„Spiritual performance“ zum Totengedenken und der Besinnung auf die Sterblichkeit.
Gregorianische Gesänge, verschiedene liturgische Gesänge, „Ad mortem festinamus“ aus dem Llibre Vermell de Montserrat (14. Jh.).

Mitwirkende:
Clara Brunet i Vila, Annemarie Fränkl Knab, Simona Buchwalder, Yannick Badier, Raphaël Bortolotti, Álvaro Etcheverry.
Olivier Vogt (Tod), Violine; Pfr. Michael Bangert, Diakonin Karin Schaub.

 

Aufbruch!? – ein pfingstliches Wanderkonzert
En Partance!? – un concert itinérant autour de la Pentecôte

Trailer zu „Aufbruch!? – ein pfingstliches Wanderkonzert“:

 

Samstag, 15. Juni 2019, 19:30 Uhr   La Collégiale St. Ursanne
Sonntag, 16. Juni 2019, 17:00 Uhr   Reformierte Kirche Amsoldingen
Montag, 17. Juni 2019, 19:30 Uhr     Predigerkirche Basel

Junko Takayama – Sopran
Marie-Thérèse Albert – Sopran
Annemarie Fränkl Knab – Alt
Cristina Rosário – Alt
Yannick Badier – Tenor
Achim Glatz – Tenor
Felix Gygli – Bariton
Csongor Szántó – Bariton

Im performativen Konzert „Aufbruch!? – ein pfingstliches Wanderkonzert“ erzählt das Vokalensemble Voce in Anlehnung an die Apostelgeschichte die Pfingstgeschichte. Das Ensemble begibt sich auf eine Reise von der Verlassenheit und Sprachlosigkeit nach dem Tod und der Himmelfahrt Christi, über die Suche nach Trost und Stärkung bis hin zum Pfingstwunder der neuen Sprachbefähigung durch den heiligen Geist. Die Erlangung der individuellen Sprachbefähigung wird auch als Ausdruck gelesen, wie sich jeder Mensch seiner Fähigkeiten und Begabungen bewusst werden kann. Sie spiegelt sich in der Entwicklung des Programms von der Einstimmigkeit bis hin zur Achtstimmigkeit einer Uraufführung. Gleichzeitig ist die Reise ein Weg von der Verlassenheit hin zur Entstehung einer Gemeinschaft. Das Publikum ist eingeladen, mit dem Ensemble auf einem Stationenweg den Kirchenraum einmal anders zu erleben oder von einer selbst gewählten Position aus den Raum über den Klang zu erfahren, der von verschiedenen Orten zu ihm dringt. Die einzelnen Stationen werden an den Kirchenraum angepasst, so dass er und seine Architektur bewusst einbezogen und als Vermittler des spirituellen Inhalts gelesen werden.

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